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Mind Trip 7:30 play 28.8
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2 Song Of Hope 5:05 play 28.8
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3 The Dreamer 4:49
4 The Quest 8:51 play 28.8
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5 Bilboko Argiaka - The Lights Of Bilbao 8:19
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6 Soul Dance 8:52
7 Love Someone You Like 5:52
8 Before You Go 8:38
9 Second Thoughts 10:13All compositions by Lutz Häfner except Bilboko
Argiaka by Peter Fulda. All compositions published by MONS-Music except Bilboko Argiaka
Soundsamples are in Real Audio format
QUOTES
"Der
deutsche Saxophonist Lutz Häfner gehört zu den Shooting-Stars der
deutschen Szene. Schon seine erste CD zeigte das große Talent
Häfners. Seine Zweite bestätigt, daß mit ihm ein neuer Stern
aufgegangen ist. Es ist ein Meisterstück. Der Nürnberger gehört zu
jenen Saxophonisten, die schon in jungen Jahren einen ganz eigenen,
unverwechselbaren Stil und Klang entwickelt haben."
(Herbert Uhlir, Radio Österreich International)
"Scheuklappen
finden sich nicht auf seinem Instrument: Tenorsaxophonist Lutz Häfner
steht weiter mit den Beinen im Jetztzeit-Groove und mit dem Kopf in
der Tradition. Einer der Blech zu Gold umschmiedet, der Widerhaken
wachsen lässt, der Profil nicht mit Politur verwechselt. Ein
Karrieresteilflug - glänzendes Spiegelbild der Jazz-Szene.
(AZ, AZ-Stern des Jahres 1999)
"...Lutz
Häfner hingegen spielt auf "Things&Thoughts" (mit
Musikern aus dem Dunstkreis des fränkischen Sunday Night Orchestra
und dem Trompetengast Tim Hagans) so, als wäre die leibhaftige
Jazzpolizei hinter ihm her. Von bizarren Marching-Band-Grooves bis hin
zu "Bitches-Brew"-Reminiszenzen spannt der 25jährige
brillant den Bogen und zeigt dabei einen unverwechselbar
kräftig-widerborstigen Ton und eine eigene Melodiesprache. Respekt,
ein wahrer Überflieger !" (joe, Jazzthing 10/99)
"Nach
Christof Lauer, Peter Weniger und Johannes Enders klopft nun auch der
Nürnberger Tenorsaxophonist Lutz Häfner an die Tür zu einer großen
Karriere. Seine zweite Leader-CD (mit Trompeter Tim Hagans) strotzt
vor Spielfreude: berstende Themen zwischen Hardbop und Moderne,
hochmotivierte Beiträge aller Musiker. Häfner bläst mal heiss und
energetisch, mal kühl kontrapunktisch, aber immer mit glasklarer
Struktur."
(Reinhard Köchl, Audio 10/99)
"Lutz
Häfner wartet wieder mit einem Stargast auf, mit dem amerikanischen
Trompeter Tim Hagans. Um es gleich vorweg zu nehmen, dies ist eine
gute Kombination. Man kann auch sofort heraushören, dass man sich
bestens verstanden hat, der "Blue Note Recording Artist" Tim
Hagans aus den USA und seine "Nürnberger" Kollegen. Neben
Lutz Häfner sind noch Michael Flügel am Piano, Markus Schieferdecker
am Bass und Dejan Terzic an den Drums mit dabei. Dieser lokale Bezug
bedeutet aber keinenfalls Provinzialität, sondern steht im Gegenteil
für das hohe Niveau der fränkischen Szene. Ob bei dem balladenhaften
"Love Sick" oder bei den dynamischeren Titeln, bei Lutz kann
man feststellen, dass er sich immer deutlicher profiliert und dem
näher kommt, was einen guten Jazzmusiker vor allen anderen Kriterien
auszeichnet, nämlich ein eigener Personalstil. Etwas überraschend
zwar, aber kein Bruch sind zwei vom Zeitgeist geprägte Nummern,
darunter eine recht originelle neue Version von Dejan Terzics
Komposition Childish Things."
(Walter Schätzlein, Plärrer 10/99, Jazz-CD des Monats)
AUDIO live 2/98:
"Ein sensationelles Debüt gelang dem Nürnberger Saxophonisten Lutz
Häfner. Selbstbewußt wie ein alter Hase bläst der 24jährige sein Tenorsax mit
funkeldem, vor Energie berstendem Ton. Gefühlvoller klingen die Balladen auf dem Sopran.
Bei langsamen Tempi wie im Powerplay erheben sich Häfners Improvisationen souverän über
den intensiven Puls von Joey Calderazzo(Piano), Mike Richmond(Bass) und Billy Hart(Drums).
Wie dieses Quartett Rhythmen und Melodien ineinanderflicht, ist Akustik-Jazz vom
Feinsten." W.S.
CYBERMUSIC 1/98:
Nach seiner inspirierenden Arbeit mit dem Orchester Maria Schneiders legt der 24
jährige Tenor- und Sopransaxophonist Lutz Häfner nun sein Debut vor. Der Newcomer holte
sich mit Joey Calderazzo (piano), Mike Richmond (acoustic bass) und Billy Hart (drums)
genau die richtige Truppe ins Studio. Heraus kamen dabei neun Jazz-Statements, die allen
Beteiligten genügend individuellen Freiraum lassen. Das organische Gruppenbild wird durch
raffinierte Arrangements und eingängige Melodien verstärkt. Die teils bluesigen, teils
freestyligen Elemente verbinden sich zu einem spannenden Ganzen.
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